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Klima in Japan

Im japanischen Archipel herrscht gemäßigtes Seeklima mit 4 unterschiedlichen Jahreszeiten wie bei uns. Es variiert aber viel stärker von kalten Temperaturen im Norden bis hin zu subtropischen im Süden, in der Präfektur Okinawa z. B., wo Bananen und Ananas wachsen. Hokkaido im Norden ist hingegen von langen, kalten Wintern geprägt und liegt 5 Monate unter Schnee. Die Sommer sind frisch.

Über dem japanischen Inselstaat ziehen regelmäßig Winde auf, die von der Jahreszeit abhängig sind. Sie wehen im Winter vom Kontinent her zum Ozean und im Sommer in umgedrehter Richtung.
Genau genommen kann man 6 verschiedene Klimagebiete ausmachen. Generell ist der Norden kühl - gemäßigt, im zentralen Hochland schwanken die Temperaturen sehr stark zwischen Tag und Nacht und der Süden ist warm - gemäßigt bis subtropisch. Die Regionen Chūgoku und Shikoku genießen ganz jährig mildes Klima, weil Berge die Winde abhalten. Die Pazifikregion dagegen bekommt heiße, trockene Sommer.

Im späten Juni und im Juli ist normalerweise Monsunzeit, außer auf Hokkaido. Eine aufziehende Regenfront steht dann eine Weile über dem Land, auf japanisch 'baiu zensen'.
Während der Sommer gibt es vor allem im Süden und Südwesten die so genannten 'Taifune', Regenstürme, die vom Äquator aufziehen und sich zuvor in der tropischen Senke gebildet haben.